Stéphane Thébaut ist seit über zwanzig Jahren mit Fernsehmagazinen beschäftigt, die sich mit dem Thema Haus und Dekoration befassen. Sein Gesicht ist vertraut, sein Privatleben hingegen viel weniger. Seine Partnerin, Sophie, hält sich weitgehend von den Studios und den Klatschseiten fern, was regelmäßig die Neugier der Öffentlichkeit weckt.
Sophie und Stéphane Thébaut: Ein Paar, das weit weg von Paris verwurzelt ist
Im Gegensatz zu den meisten Moderatoren nationaler Sender lebt Stéphane Thébaut nicht in der Region Paris. Er hat die Hauptstadt verlassen, um sich in Haute-Savoie am Ufer des Annecy-Sees niederzulassen. Diese geografische Wahl ist nicht zufällig: Sie steht in direktem Zusammenhang mit der Karriere von Sophie.
Sophie ist Direktorin von Acuitis für die Schweiz, einem Unternehmen, das auf Optik und Hörgeräte spezialisiert ist. Die Nähe zur Schweizer Grenze rechtfertigte die Ansiedlung in den Alpen. Der Moderator hat sich eher an diese berufliche Anforderung angepasst als umgekehrt, ein Detail, das viel über das Gleichgewicht des Paares aussagt.
Diejenigen, die ein Foto von Stéphane Thébauts Frau suchen, werden nur wenige offizielle Bilder finden: Sophie begleitet den Moderator fast nie zu Medienereignissen. Diese Diskretion ist eine bewusste Entscheidung beider Partner.

Familienleben von Stéphane Thébaut: vier Kinder, zwei Haushalte
Stéphane Thébaut ist Vater von vier Kindern. Zwei von ihnen stammen aus seiner Beziehung zu Sophie. Die beiden anderen sind aus einer vorherigen Verbindung. Der Moderator hat mehrfach seine Vorliebe für die Familienküche erwähnt und gesagt, dass er jeden Tag ein anderes Gericht für seine Frau und seine Kinder zubereitet.
Dieser Alltag, der zwischen Haute-Savoie und Dreharbeiten in ganz Frankreich geteilt wird, erfordert einen besonderen Rhythmus. Die Drehwochen halten Stéphane regelmäßig von seinem Zuhause fern, da das Prinzip seiner Sendung auf Reisen durch ganz Frankreich basiert, um bemerkenswerte Häuser zu besuchen.
Sophie hingegen leitet eine anspruchsvolle berufliche Tätigkeit im Bereich der visuellen und auditiven Gesundheit. Das Paar funktioniert also nach einem Modell, in dem jeder eine unabhängige Karriere verfolgt, was teilweise die Abwesenheit von Sophie in der Medienwelt ihres Partners erklärt.
Stéphane Thébaut im Jahr 2026: Immer noch Moderator bei T18 mit M wie Maison
Die Porträts, die von der Klatschpresse veröffentlicht wurden, stammen größtenteils aus der Zeit von 2020-2021 und vermitteln ein festgefahrenes Bild von der Karriere des Moderators. Die Realität ist dynamischer. Im Jahr 2026 präsentiert Stéphane Thébaut weiterhin M wie Maison, das wöchentliche Dekorationsmagazin, das auf dem Sender T18 ausgestrahlt wird.
Das Programm behält die gleiche Philosophie wie die frühere Sendung La Maison France 5 bei: die Regionen Frankreichs zu bereisen, architektonische Leistungen und Innenarchitektur zu beleuchten. Die Sendung integriert nun eine deutlichere ökologisch verantwortliche Dimension, mit Themen, die sich mit nachhaltigen Ansätzen im Wohnbereich befassen.
- Die Sendung M wie Maison wird wöchentlich auf T18 ausgestrahlt, mit Stéphane Thébaut als Moderator seit der Erstausstrahlung.
- Neuere Ausgaben wurden in Marseille und anderen französischen Städten gedreht, was das wandernde Format des Programms bestätigt.
- Der Moderator hat über zwanzig Jahre Präsenz in der Welt der Wohn- und Lifestyle-Magazine im Fernsehen.
Stéphane Thébaut und die Marke STORY: Ein Kurswechsel in das Möbelgeschäft
Über das Fernsehen hinaus hat Stéphane Thébaut seinen beruflichen Bereich auf den Möbelsektor ausgeweitet. Er ist mit der Marke STORY verbunden, einer Franchise, die sich auf Möbel spezialisiert hat und ihre BtoB-Entwicklung beschleunigt. Diese Positionierung bringt ihn an die Schnittstelle zwischen dem Fernsehbild und dem Handel, ein Bereich, der in den Artikeln über sein Liebesleben nicht erwähnt wird.
Diese Rolle als redaktionelle Figur für eine Möbelmarke verlängert logisch die Expertise, die während zwei Jahrzehnten von Sendungen über das Wohnen aufgebaut wurde. Für Sophie und Stéphane ist das Haus nicht nur ein Fernsehthema: Es ist ein gemeinsames berufliches Umfeld, jeder in seinem Bereich.

Warum so wenige Fotos des Paares Thébaut
Die Seltenheit von Bildern von Sophie an der Seite von Stéphane Thébaut erklärt sich durch eine bewusste Entscheidung. Der Moderator gibt Interviews über seinen Beruf, spricht gerne über sein Lebensumfeld in Haute-Savoie oder seine kulinarischen Vorlieben, zieht jedoch eine klare Grenze zwischen seiner Präsenz vor der Kamera und seinem intimen Bereich.
Sophie hingegen bewegt sich in einem Sektor (Optik und Hörgeräte), in dem persönliche mediale Sichtbarkeit keinen beruflichen Vorteil bringt. Ihre Diskretion ist nicht zufällig, sondern bewusst aufgebaut, was es für die Klatschmedien umso schwieriger macht, sie zu umgehen.
Diese Zurückhaltung steht im Kontrast zur Überexposition gewöhnlicher Paare im französischen Fernsehen. Sie trägt paradoxerweise zur Neugier bei, da das Publikum nur sehr wenige visuelle Elemente hat, um seine Suche zu befriedigen. Die wenigen Geständnisse des Moderators, die im Laufe sporadischer Interviews gegeben werden, bleiben die Hauptquelle für Informationen über das Paar.



